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Maret Wimmer

Seit den 1960 Jahren bin ich mit Camping aufgewachsen. Angefangen mit meinen Eltern und Geschwistern in einem „Engländer“-Wohnwagen. Dieser wurde seinerzeit liebevoll von meinem Vater umgebaut für unsere sechsköpfige Familie. Als junges Mädchen wurde dann mit Zelt gecampt.

Der erste eigene Wohnwagen kam dann 1984. Ein Tabbert mit 4,40 mtr. Gesamtlänge und einem Eigengewicht von 500 kg. Das Gesamtgewicht war mit 600 kg beziffert, also viel einpacken konnte man da nicht.  Es gab eine Sitzgruppe, die zum Bett umgebaut werden musste, eine Bugküche und ein Waschraum ohne Toilette. Zum Glück fand auch mein Partner gefallen am Campingleben und so wurde unser Hobby „Camping“ immer weiter ausgebaut. 1987 vergrößerte sich unsere Familie durch die Geburt unseres Sohnes und der bisherige Wohnwagen stellte sich als definitiv zu klein heraus.  Es wurde ein gebrauchter Wohnwagen Erika Taiga mit zwei Sitzgruppen, Küche und Waschraum mit einer „Porta Potti“ angeschafft.

Im Laufe der Jahre hatten wir insgesamt sechs verschiedene Wohnwagen, immer mit unterschiedlichen Grundrissen. Gerade was zur derzeitigen Familiensituation benötigt wurde. Erst als unser Sohn dann entschied, Camping ist mal grad überhaupt nichts für ihn und beschloss, fortan nicht mehr mit den Alten wegzufahren, kam die Überlegung bei uns, in Richtung Wohnmobil umzurüsten.

Die vorhandenen Mittel durften damals nicht außer Acht gelassen werden. Also hielt sich das Angebot der in Frage kommenden Wohnmobile in Grenzen. Es wurde ein teilintegriertes Wohnmobil der Marke EURA, mit doppeltem Fußboden, Hochbett über der Heckgarage, Waschraum und Viererdinette. Dieses Wohnmobil stellte sich jedoch sehr schnell als Fehlkauf heraus. Vom Fahrerhaus zog es so kalt herein, dass dieses mit einem dicken Vorhang abgetrennt wurde. Bei starkem Frost kam zusätzlich noch ein 500-W-Lüfter zum Einsatz. Durch die Abtrennung des Fahrerhauses vom Wohnbereich verkleinerte sich unser Platz noch mehr. Schließlich hatten wir ja noch unseren Labrador Meggy dabei, die mit ihren 50 cm Höhe nicht gerade klein war. Aufgrund der hohen Anschaffungskosten war jedoch so schnell nicht an einen erneuten Wechsel des Mobiles zu denken.

Wir wussten aber schon damals, dass das nächste Wohnmobil auf jeden Fall ein vollintegriertes Modell sein sollte. So kam dann erst 2011 der erste Knaus SUNLINER 800 LEG in unsere Familie. Dieser gefiel uns ausgesprochen gut, sodass in 2013 ein jüngeres Modell dieser Marke angeschafft wurde.

Auf der Caravanmesse in Düsseldorf 2015 Jahren wir dann das erste Mal den SUN I 900 LEG. Sofort war es um uns geschehen.

Diesen oder keinen wollten wir. Die freundliche Schnauze, die ansprechende Länge und nicht zuletzt das entzückende Hinterteil hatten es uns auf Anhieb angetan.

Jedoch erst Ende 2017 war es soweit und seitdem gehört „der Dicke“ zu unserer Familie.
Die Freude an meinem Hobby hat mich in 2018 auf die Idee gebracht, anderen Menschen meineLeidenschaft zum Camping näher zu bringen.

Ich gründete die FILU-Reisemobilvermietung e. K.

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